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Betreuungsdienst bei Versorgung von Flüchtlingen gefordert
Polizei greift hohe Anzahl Flüchtlinge auf - BRK und Malteser unterstützen Fahnder

Nachdem Fahnder eine hohe Anzahl an Flüchtlingen aufgegriffen hatten und sich diese in einem schlechten Allgemeinzustand befanden, wurde das Rote Kreuz sowie der Malteser Hilfsdienst zum Betreuungseinsatz in die Polizeidienststelle nach Piding-Urwies alarmiert.
Die Flüchtlinge sind in einem schlechten Allgemeinzustand, teilweise schon mehrere Tage unterwegs, als sie in den frühen Morgenstunden von Beamten der Polizeiinspektion Fahndung aufgegriffen werden. Um die Menschen mit dem nötigsten zu versorgen und ihnen eine Schlafmöglichkeit zu bieten, wurde gegen 5.30 Uhr der Betreuungsdienst Berchtesgadener Land alarmiert. Die Schnelleinsatzgruppe Betreuung Süd des Bayerischen Roten Kreuzes, der Einsatzleiter Rettungsdienst sowie der Betreuungszug des Malteser Hilfsdienstes brachten Feldbetten und Decken zur Polizeidienststelle. Die Flüchtlinge werden dort im Dienstgebäude untergebracht, mit Lebensmitteln versorgt und medizinisch erstversorgt. Es sind Ruhebereiche für Männer, Frauen und Familien mit Kindern eingerichtet. Nach den polizeilichen Maßnahmen ist die Weiterverlegung in eine Erstaufnahmeeinrichtung in München vorgesehen.